so ein sonnentag

heute mit meiner dame eine kleine wanderung bei fast schon frühlingshaften temperaturen gemacht. leider den foto vergessen. wir sind zuerst zum locherboden rauf und dann runter ins inntal und retour. war aber teilweise sehr eisig und man musste gut aufpassen, da es tw. doch recht steil hinunter gegangen ist.

danach bin ich noch eine lockere runde gelaufen. mal wieder ein lauf bei tageslicht.

super. viel mehr kann ich nicht sagen.

währenddessen nochmal über meinen gestrigen nachtlauf zur simmeringalm nachgedacht. ich weiss gar nicht, wie ich die faszination so einer tour erklären kann. wenn man unten in den berg einläuft, die stirnlampe an. ganz allein in der natur, im wald. die erste steigung rauf und das richtige tempo finden. ein bisschen probieren, wie's geht und dann gleichmässig weiter. rauf - 750hm - und wissen, dass der körper das kann, dass man auch 1.500hm laufen könnte. es ist anstrengend, aber geht eigentlich doch wie von selbst ohne nachzudenken. drunten im tal die lichter der häuser, oben nur der mond und ein wolkenloser sternenhimmel. näher kann ich mir nicht sein, als in solchen momenten.

das "problem" ist, dass man schon ein recht erfahrener läufer sein muss, um in diesen flow zu kommen. man muss laufen können, ohne das als anstrengung zu empfinden, die bald mal rum sein muss. ansonsten ist das wohl nicht nachvollziehbar.

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laufen moetz - haiming - moetz

13km - 0 hm - 01:02:15 - 04:47/km

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